IFU begrüßt GVG Geschäftsführer im Vorstand

Abromeit 2IFU begrüßt GVG Geschäftsführer im Vorstand

Der Vorstand der IFU freut sich die Aufnahme eines neuen Mitglieds im Beirat vermelden zu können.

Nach der Sommerpause wird Herr Dipl.-Ing. Werner Abromeit als Fachmann in der Energiewirtschaft den Vorstand der IFU als neues Mitglied im Beirat verstärken.

Mit Herrn Abromeit holt sich die IFU weitere Fachkompetenz in ihre Reihen.

Herzlich willkommen Herr Abromeit !

Wirtschaftspreisverleihung 2015

RJ0 3200 mIFU verleiht diesjährigen Wirtschaftspreis an Frechens Bürgermeister Hans-Willi Meier

Am 28. Mai verlieh die Interessenvereinigung Frechener Unternehmen e.V. ihren diesjährigen Wirtschaftspreis an den Frechener Bürgermeister Hans-Willi Meier. Die Veranstaltung fand, wie in den Vorjahren, im besonderen Ambiente des Keramions in Frechen statt. Neben den IFU-Mitgliedern, sowie Vertretern der Frechener Verwaltung und Kommunal- und Landespolitik, gehörte in diesem Jahr die nordrheinwestfälische Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Frau Svenja Schulze, zu den über 200 geladenen Gästen.

Der Laudator und 1. Vorsitzende der IFU, Horst Winkelhag, ließ die berufliche Laufbahn, sowie auch die persönliche Vita des Preisträgers ausführlich revuepassieren und legte dabei besondere Beachtung auf die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt unter Meiers Ägide. In Anbetracht, der durch Hans-Willi Meiers Vermittlungsarbeit getätigten Neuansiedlungen von Unternehmen in Frechen, konstatierte Horst Winkelhag das Lebensmotto des Preisträgers als „Das Leben ist ein Spatenstich“, worauf die Gattin des Preisträgers bemerkte, sie könne mittlerweile problemlos ein Geschäft für Spaten eröffnen.

Der ansonsten recht souveräne und abgeklärte Preisträger zeigte sich, ob der Ehre die ihm während der Preisverleihung durch stehende Ovationen zu Teil wurde, emotional sehr bewegt. So ging die Preisverleihung in fast familiärer Atmosphäre zu Ende.

Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung wurde noch lange bei Fingerfood und Getränken im schönen Ambiente des Keramions diskutiert und gefeiert.

 

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Frühjahrsveranstaltung 2015

image001Am 05.02.2015 fand die Frühjahrsveranstaltung der IFU statt. Gastredner war die Präsidentin des Landtages NRW, Frau Carina Gödecke.

Die Veranstaltung wurde überschattet von dem plötzlichen Tod des Herrn Frank Schöddert, langjähriges Mitglied des Vorstandes der IFU. Auf ausdrücklichen Wunsch der Witwe des Herrn Schöddert und dessen Bruder fand die Frühjahrsveranstaltung dennoch statt. Herr Winkelhag würdigte die Verdienste des Herrn Schöddert im Rahmen seiner Tätigkeit für die IFU. In einer Gedenkminute gedachten die Teilnehmer Herrn Schöddert und dessen Familie. Die Verkaufstätigkeit in den Geschäftsräumen der Firma Deiters wurde unterbrochen.

Herr Geiss, geschäftsführender Gesellschaft der Firma Deiters verwies in seinem Vortrag auf die stetig positive Entwicklung der Firma Deiters, die inzwischen zahlreiche Niederlassungen in der Bundesrepublik hat.

Frau Gödecke erläuterte in ihrem lebendigen Vortrag die Aspekte der Mittelstandspolitik, der Notwendigkeit, die Rahmenbedingungen insbesondere für Familienunternehmen aufrecht zu erhalten und zu fördern – zur Stärkung der mittelständischen Industrie.

An der Veranstaltung am 05.02.2015 nahmen neben zahlreichen IFU-Mitgliedern insgesamt 200 Gäste teil; auch namhafte Vertreter aus Politik und Wirtschaft u.a., der Hauptgeschäftsführer der IKK Köln, Herr Ulf Reichardt, zwei stellvertretende Landräte, Frau Prof. Dr. Braun, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Rhein-Erft, Herr Bürgermeister Meier, der 1. Beigeordnete der Stadt Frechen, Herr Dr. Lehmann sowie weitere Persönlichkeiten. 

 

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Praktikum für einen Tag

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Praktikum für einen Tag

IFU veranstaltet „Fit for Job“ zum sechsten Mal

                                        

Frechen. Auf den grauen Arbeitsanzügen steht zwar Praktikant, aber das war den fünf Jungs aus den Frechener Schulen egal. Die Neuntklässler konnten gleich von Anfang an mit anpacken, zum Beispiel Reifen wechseln, lackieren und nach Herzenslust schrauben. Im Autohaus Westkamp schnupperten sie erstmals ins Berufsleben von Kfz-Mechatroniker, Karosseriebauer und Fahrzeuglackierer rein. Zum sechsten Mal veranstaltete die Interessenvertretung Frechener Unternehmen „Fit for Job“. Etwa 140 Schülerinnen und Schüler der Hauptschule und vom Gymnasium nahmen an dem Schnuppertag teil. „Wegen der großen Teilnehmerzahl ist „Fit for Job“ diesmal zweigeteilt. Noch mal 140 junge Leute werden im Mai kommenden Jahres ihren Praxistag haben“, sagt der IFU-Vorsitzende Horst Winkelhag.

40 IFU Unternehmen machten mit

Insgesamt fast 40 Unternehmen boten Schülerinnen und Schülern in diesem Jahr die Möglichkeit an, einen kurzen Blick in den Berufsalltag zu werfen. „Die Schüler sollen am Tag der Ausbildung vor allem praxisnah an die jeweiligen Ausbildungsberufe herangeführt werden“, so Winkelhag. Nach den ersten theoretischen Infos rund um den Beruf, durften viele Schüler auch gleich mit anpacken. Ob als Pfleger im Katharinen-Hospital, ob in der Verwaltung der Stadt Frechen oder in der Filiale der Kreissparkasse. Für jeden war was dabei.

Die Vorbereitung für den Tag der Ausbildung hat insgesamt rund 150 Arbeitsstunden in Anspruch genommen. Schulen und Firmen anschreiben, Schülern nach ihren Wünschen abfragen und schließlich die Jugendliche auf die Betriebe aufteilen. „Das Interesse der Schüler ist sehr groß und wir freuen uns über die rege Teilnahme“, sagt Michaela Schmitz, die „Fit for Job“ mitorganisiert hat. Oft wissen die Jugendlichen in diesem Alter noch nicht, was sie nach der Schule einmal machen wollen. Hier erhalten sie erstmals die Möglichkeit, sich zu orientieren.

Wer mehr lernt, hat später besser Jobchancen

Ob die fünf Jungs einmal Kfz-Mechatroniker oder Karosseriebauer werden, weiß jetzt noch keiner von ihnen. Gefallen hat der erste Arbeitstag allen „gut“. Dabei haben sie auch einen ausgezeichneten Arbeitgeber kennengelernt. Aktuell sind im Autohaus Westkamp 70 Mitarbeiter beschäftigt, davon 15 Auszubildende. „Wir bieten insgesamt fünf Ausbildungsberufe an“, sagt Westkamp-Geschäftsführer Stefan Jochems. Ausgebildet werden KfZ-Mechatroniker, Karosserie- und Fahrzeugbauer, Fahrzeuglackierer, Fachkraft Lagerlogistik und Automobilkaufmann. „Doch VW bietet den Azubis noch mehr, nämlich eine zusätzliche Ausbildung beim Hersteller. Zum Beispiel mit dem Grundkurs Elektrik oder dem Technikkurs Airbag, um nur zwei zu nennen“, so Jochems. Solche Zusatzangebote werden bislang nur von wenigen Unternehmen angeboten. „Wir geben den jungen Leuten den Kick mit, Leistung lohnt sich.

Die sechste Ausgabe von „Fit for Job“ der IFU war wieder ein voller Erfolg. Doch braucht es weitere Anstrengungen, die Schülerinnen und Schüler zu motivieren und aufs Berufsleben vorzubereiten. Horst Winkelhag regte an, dass Unternehmer mal in den Unterricht gehen sollten, um den jungen Menschen vom Betriebsalltag zu berichten. Unterstützt wird der Tag der Ausbildung unter anderem von Bürgermeister Hans-Willi Meier und der Stadt Frechen sowie der Agentur für Arbeit.

IFU-Initiative zur Stärkung der regionalen Betriebe hat Erfolg !

Handwerker Rathaus

Dank eines wiederholten Bürgerantrages der IFU ist es gelungen die Frechener Ratsmitglieder davon zu überzeugen, die seitens der Landesregierung erlaubte, zeitweilige Anhebung der Wertgrenzen zur Erteilung städtischer Aufträge erneut einzuführen. Die IFU hofft mit ihrer erfolgreichen Initiative einen Beitrag zur Stärkung der regionalen Unternehmen erreichen zu können.

Einzelheiten zum Prozedere entnehmen Sie bitte dem beigefügten Artikel des Kölner Stadtanzeigers.

Klner Stadt-Anzeiger- Lokale Handwerke sollen profitieren

 

IFU legt mit Fit for Job den Finger in die Wunde

MC kinsey bild zu artikel

Die Interessenvereinigung Frechener Unternehmen e.V. legt nach aktuellen Zeitungsberichten mit ihrer Berufsorientierungsinitiative Fit for Job den Finger genau in die Wunde. Laut einer Studie der Wirtschaftsberater von Mc Kinsey ist ein nicht unerheblicher Teil der Auszubildenden im nachhinein unzufrieden mit der getroffenen Berufswahl.

Im Gegenzug sind aber auch die Ausbildungsbetriebe oft unzufrieden mit der Ausbildungsfähigkeit und der Motivation der Berufsanfänger.

Weitere Informationen über dieses Thema entnehmen Sie bitte dem beigefügten Artikel des Kölner Stadtanzeigers, oder dem Link zum Artikel von Mc Kinsey.

McKinsey-Studie benennt Schwächen im deutschen Ausbildungssystem

 

MC kinseybesser