Monat: November 2021

Neuwahlen bei der IFU

Professor Dr. Jürgen Höser bleibt weiterhin Vorsitzender der Interessenvereinigung Frechener Unternehmen (IFU). Bei der Jahreshauptversammlung der IFU, in den Räumlichkeiten der Kreishandwerkerschaft in Frechen, wurde er, ebenso wie Franz Pierenkemper als stellvertretender Vorsitzender und Marc-Steffen Bonte als Schatzmeister, einstimmig im Amt bestätigt.

Professor Dr. Jürgen Höser (re.) freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neu gewählten IFU-Geschäftsführer Frank Zander (li.). Fotos: IFU/JCB

Zum neuen Geschäftsführer wurde Frank Zander, Geschäftsführer JCB Deutschland, gewählt. Er ersetzt Markus Besserer, der sich nicht mehr zur Wahl stellte. Neu gewählt wurden die Beisitzer, Rudolf Schlang und Francesco Calio.

Der Beirat der IFU hat nun folgende Mitglieder: Werner Abromeit, Ingo Arlinghaus, Markus Besserer, Sebastian Daus, Christoph Dreesen, Prof. Dr. Christian Forkel, Sandra Gennermann, Hans-Willi Meier, Peter Ropertz, Michaela Schmitz-Höser, Conrad Töpfer und Thorsten Zimmermann. Als Kassenprüferin wurde gewählt Karla Palussek.

„Ziel und Bestreben der IFU ist und bleibt es, sich um die Belange der Frechener Betriebe und Unternehmen zu kümmern und deren Interessen auch nach außen hin zu vertreten“, erklärt der einstimmig wiedergewählte 1. Vorsitzende Dr. Jürgen Höser. Dazu gehörten regelmäßige konstruktive und wenn nötig kritische Gespräche mit den Vertretern der Stadtverwaltung sowie die Zusammenarbeit mit der IHK. In den kommenden Wochen möchte der Vorstand eine Mitgliederbefragung durchführen, um Anregungen aus den Betrieben aufzunehmen und wenn möglich auch umzusetzen.

Beschlossen wurde auch die Fortsetzung regelmäßiger Firmenbesuche, die Durchführung eines Wahl Forums zur Landtagswahl in NRW im Mai 2022 sowie die Verleihung des Wirtschaftspreises.

Auftaktveranstaltung „Klimaschutznetzwerk“

Im Rathaus Frechen trafen sich Frechener Unternehmer zur Auftaktveranstaltung „Klimaschutznetzwerk“. Eingeladen hatte die Stadt Frechen gemeinsam mit der Interessenvereinigung Frechener Unternehmen (IFU). Klimaschutz sei keine „vorrübergehende politische Begleiterscheinung“ machte der IFU-Vorsitzende Dr. Jürgen Höser den anwesenden Unternehmern deutlich. Folgewirkungen des Klimawandels seien bereits offenkundig. Dr. Höser: „Mein sechsjähriger Enkel hat mich gefragt: ‚Opa, was machst Du denn gegen das Klima?‘ Diese kindliche Frage, „gegen oder für“ das Klima, sollten wir uns alle stellen.“

Robert Lehmann (Mitte), Technischer Beigeordneter der Stadt Frechen, und der IFU-Vorsitzende Dr. Jürgen Höser (2.v.re) begrüßten die Unternehmen zum ersten Treffen des Frechener Klimaschutznetzwerkes. Foto: Stadt Frechen

Der Klimaschutz könne auch neue, innovative und nachhaltige Arbeitsplätze in der Region schaffen. „Dies sollte unser gemeinschaftliches Bestreben sein“, so Höser weiter. Die politischen Gegebenheiten würden vorgegeben, Aufgabe der Unternehmen sei es, sich davon nicht überrollen zu lassen. Dr. Höser: „Je früher wir uns damit auseinandersetzen, umso weniger werden wir später davon überholt.“ Ziel des Klimaschutznetzwerkes sei es, die Teilnehmer auf die sich verändernden Rahmenbedingungen einzustellen und Wege aufzuzeigen, wie Betriebe umweltschonender als auch wettbewerbsfähiger würden.

Bei der Auftaktveranstaltung stellte die Frechener Stadtverwaltung ihre Maßnahmen zur Minimierung des Klimawandels vor. Die Effizienzagentur NRW informierte über Fördermöglichkeiten und die Energieagentur NRW sprach über Klimawandel und Wetterextreme. Foto: Stadt Frechen
Jahresausklangveranstaltung abgesagt

Jahresausklangveranstaltung abgesagt

Die gemeinsame Jahresausklangveranstaltung von IFU und Stadt Frechen, die für Donnerstag, 25. November, anberaumt war, musste leider abgesagt werden: „Mit großer Besorgnis verfolgen wir die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie. Da die Fallzahlen in den vergangen Tagen allerdings wieder exponentiell gestiegen sind und davon auszugehen ist, dass sich dies in den nächsten Wochen fortsetzen wird, war aus unserer Sicht jetzt eine Entscheidung zu treffen“, teilen die Frechener Bürgermeisterin Susanne Stupp und der IFU-Vorsitzende Dr. Jürgen Höser mit. Die Entscheidung sei niemandem leichtgefallen. „Bedauerlicherweise lässt uns die Pandemie – Lage keine andere Wahl. Die Entscheidung ist geprägt vom Schutz der Gesundheit aller“, heißt es in der gemeinsamen Verlautbarung.

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